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Radschnellweg zwischen Mülheim und Ehrenfeld

Niehler Gürtel autofrei! Radschnellweg realisieren! Anwohner entlasten!

Seit Jahrzehnten streiten Gürtelgegner und Ausbaubefürworter im Stadtbezirk Nippes um das richtige Konzept für den Niehler Gürtel. DIE LINKE unterbreitet dem Verkehrsausschuss einen konsequenten Vorschlag, der Anwohner/innen der umliegenden Viertel vor Autolärm und Abgasen schützt, Rad- und Fußverkehr fördert und trennende Schneisen schließt.

DIE LINKE begrüßt die Planungen der Verwaltung, den Niehler Gürtel zwischen Merheimer Straße und Mülheimer Brücke autofrei zu gestalten.

Michael Weisenstein, Mitglied des Verkehrsausschusses und Fraktionsgeschäftsführer:
„Die Planungen gehen in die richtige Richtung, springen aber zu kurz. Wir brauchen einen weitgehend kreuzungsfreien Radschnellweg von Ehrenfeld über den Gürtel bis nach Mülheim. Für einen Ausbau als Radschnellweg können wir Fördermittel des Landes beantragen.“

Die Einzelmaßnahmen in Kürze: Zwischen der A 57 und der Merheimer Straße befindet sich eine überdimensionierte Autostraße mit mindestens zwei Spuren pro Richtung. Für den Radschnellweg muss je eine Spur dem Auto genommen und dem Fahrrad zugeschlagen werden.
Die unzeitgemäße und stadtteilzerschneidende Kreuzung Geldernstraße/Parkgürtel muss als Kreisverkehr rad- und fußgängerfreundlich umgebaut werden.

Von der Amsterdamer Straße bis zur Mülheimer Brücke kann der Radschnellweg auf dem bestehenden Wall in Hochlage geführt werden, damit das Fahrrad zügig und ohne Kreuzung über Amsterdamer und Boltensternstraße kommt.

Mit einer sehr guten Radverbindung von Ehrenfeld über Nippes nach Mülheim können wir viele Menschen zum Umstieg vom Auto auf das Fahrrad motivieren und den Modal Split in Köln endlich verbessern“, freut sich Michael Weisenstein.

Den vom Autoverkehr belasteten Anwohner/innen der Friedrich-Karl-Straße, der Merheimer Straße, der Bergstraße und der Xantener Straße muss geholfen werden. Keine dieser Straßen darf künftig mehr als eine Autospur pro Richtung haben. Auf allen Straßen muss Tempo 30 gelten. Auch bauliche Veränderungen sind auf der Friedrich-Karl-Straße unerlässlich.

Die ampelgesteuerten Kreuzungen auf der Friedrich-Karl-Straße müssen möglichst durch Kreisverkehre ersetzt werden, insbesondere die Kreuzungen mit der Neusser und der Niehler Straße. Ebenso muss die Kreuzung Friedrich-Karl-Straße / Niehler Kirchweg als Kreisverkehr ausgebaut werden.

Änderungsantrag


Offene Linksfraktion

DIE LINKE im Kölner Rat lädt alle Menschen ein, sich für eine solidarische Stadt zu engagieren und sich aktiv an der Fraktionsarbeit zu beteiligen: Jeden Mittwoch um 18:00 Uhr trifft sich der Mittwochskreis im Rathaus - Spanischer Bau, Rathausplatz 1, Raum B26. Hier kommen unsere Mandatsträger*innen im Rat, in den Ausschüssen und in den Bezirksvertretungen mit allen Interessierten zusammen, um über aktuelle Themen und mögliche Anfragen und Anträge zu diskutieren.

Im Fraktionsstatut ist die Zusammensetzung und Arbeitsweise des Mittwochskreises geregelt.

ANSPRECHPARTNER*INNEN

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Linksfraktion

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Verantwortlich für die Ausschüsse Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen/ Vergabe/ Internationales (AVR), Gesundheit, Jugendhilfe, Schule und Weiterbildung, Soziales und Senioren,  Wahlprüfung.

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Verantwortlich für die Ausschüsse Anregungen und Beschwerden, Hauptausschuss, Kunst und Kultur, Sport, Umwelt und Grün sowie für die Bezirksvertretungen I bis IX.

+49 (0)221 221-27844
heinz-peter.fischer@stadt-koeln.de

 

Wilfried Kossen

Verantwortlich für die Ausschüsse Bauen, Finanzen, Liegenschaften, Rechnungsprüfung, Stadtentwicklung, Verkehr, Wirtschaft.

+49 (0)221 221-27840
wilfried.kossen@stadt-koeln.de