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Elternwünsche nach mehr Gesamtschulen nicht beiseiteschieben!

Schule Symbolbild
Kirche, Koeln, Muengersdorf, St. Vitalis, Alter Militaerring, Schule

Der Schulbedarfsplan von 2016 sieht für den Stadtbezirk Nippes eine neue weiterführende Schule in der Schmiedegasse in Form einer Gesamtschule vor. In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung scheiterte ein Antrag der CDU, dort ein Gymnasium zu bauen. Stattdessen beschloss die Bezirksversammlung, dass der Bedarf an Gymnasial- und Gesamtschulplätzen für den Bezirk Nippes neu ermittelt werden soll – entweder durch eine Elternbefragung oder eine andere geeignete Methode.

Dazu erklärt der bildungspolitische Sprecher der LINKEN Heiner Kockerbeck: „Eine Bedarfsermittlung darf nicht an den Bezirksgrenzen von Nippes enden. Denn bei weiterführenden Schulen nehmen Schüler oft weitere Wege in Kauf.“

Heiner Kockerbeck führt aus: „Es gibt nicht so viele Grundstücke, die sich für eine Gesamtschule eignen. Deswegen wäre es kurzsichtig, nur die Schülerzahlen im Bezirk zu betrachten. Eine Bedarfsanalyse und Schulplatzplanung muss immer die Gesamtstadt und ihre räumlichen Gegebenheiten betrachten.“

„Vor dem Instrument einer Elternbefragung hat DIE LINKE keine Angst“, versichert Heiner Kockerbeck. „Seit mehr als 10 Jahren finden ca. 700 Kölner Kinder pro Schuljahr keinen Platz an einer Gesamtschule. Wünsche nach Gesamtschulplätzen werden klar benachteiligt. Es darf nicht sein, dass wegen der Wiedereinführung des G9 an Gymnasien die Hoffnungen vieler Eltern weiterhin enttäuscht werden. Die Gesamtschule an der Schmiedegasse muss kommen!“


Offene Linksfraktion

DIE LINKE im Kölner Rat lädt alle Menschen ein, sich für eine solidarische Stadt zu engagieren und sich aktiv an der Fraktionsarbeit zu beteiligen: Jeden Mittwoch um 18:00 Uhr trifft sich der Mittwochskreis im Rathaus - Spanischer Bau, Rathausplatz 1, Raum B26. Hier kommen unsere Mandatsträger*innen im Rat, in den Ausschüssen und in den Bezirksvertretungen mit allen Interessierten zusammen, um über aktuelle Themen und mögliche Anfragen und Anträge zu diskutieren.

Im Fraktionsstatut ist die Zusammensetzung und Arbeitsweise des Mittwochskreises geregelt.

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