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Online-Veranstaltung: Sozialkürzungen zulasten von Inklusion, Familien und Kindern?

Am Donnerstag, 11. Juni laden für 18 Uhr ein: Die Linke im LVR, Die Linke Rat der Stadt Köln, Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW.

Dorothee Czennia, Referentin für Behindertenpolitik beim Sozialverband VdK referiert zu den vorgeschlagenen Kürzungen Sozialkürzungen bei Kindern und Jugendlichen und insbesondere bei Menschen mit Behinderungen.

Donnerstag, 11. Juni, 18 Uhr, über Videokonferenz
Referentin: Dorothee Czennia, Referentin für Behindertenpolitik beim Sozialverband VdK
Veranstalterinnen: Fraktion Die Linke im LVR, Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Köln, Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW e.V.

Zur Einwahl in die Veranstaltung per Videokonferenz hier klicken (öffnet Zoom)
Meeting-ID: 663 6140 7370
Kenncode: 922117 

Im April machte der Paritätische Wohlfahrtsverband ein brisantes Dokument öffentlich. Sein Inhalt: Zahlreiche Vorschläge einer Arbeitsgruppe, besetzt mit Vertreter:innen der Bundesregierung, der Landesregierungen und der kommunalen Spitzenverbände. Das Ziel: Einschneidende Sozialkürzungen bei Kindern und Jugendlichen und insbesondere bei Menschen mit Behinderungen. Dazu gehören die Streichung der Schulbegleitungen, Einschränkungen des Wunsch- und Wahlrechts, der Einzelfallhilfen, die Deckelung der Finanzierung von Hilfsmitteln sowie die Befristung und Absenkung von Leistungen für Familien mit Unterstützungsbedarf u.v.a. 

Nach dem Urteil vieler kritischer Beobachter:innen verstoßen diese Vorschläge gegen die UN-Behindertenrechtskonvention und beschädigen die gesellschaftliche Teilhabe der Betroffenen. Über mögliche Auswirkungen und solidarische Gegenstrategien möchten wir uns austauschen mit Frau Dorothee Czennia, Referentin für Behindertenpolitik beim Sozialverband VdK. Zudem sind angefragt: An den Vortrag anschließende, kurze Kommentare (max. fünf Minuten) von Vertreter:innen von mittendrin e.V. sowie vom Assistenz Kollektiv Köln e.V.

Insbesondere ansprechen möchten wir (sozial- und inklusions-) politisch Interessierte, (potentiell) Betroffene, Wohlfahrtsverbände, freie Träger, Behindertenverbände, Gewerkschafter:innen, fortschrittliche Kommunalpolitiker:innen u.ä.

 

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