Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Rechtsextreme Gruppen in NRW ausheben und verbieten!

Seitdem die Polizei die zwölf Männer der „Gruppe Werner S“ ausgehoben und verhaftet hat, werden immer neue Informationen, z.B. geplante Anschläge auf grüne Politiker, aber auch neue Netzwerke deutlich. Über diese bestehenden Netzwerke ist wenig bekannt, oder die Polizei lässt sich nicht in die Karten sehen.

Jörg Detjen, Fraktionssprecher DIE LINKE im Rat der Stadt Köln:

„Zwischen dem terroristischen Netzwerk „Gruppe Werner S“ und rechtsextremen Gruppen in NRW, darunter auch Begleitschutzgruppen in Köln und Düsseldorf, bestehen enge Verbindungen. Ich fordere das NRW-Innenministerium auf, diese Gruppen auszuheben, zu verbieten und anzuklagen.

Zu diesen Gruppen zähle ich:

First Class Crew (Steeler Jungs); Huttroper Jungs; Dortmund passt auf - Bürgerwehr DO-Mengede;

Bruderschaft Deutschland (Düsseldorf); Schwesternschaft Deutschland; Besorgte Bürger

Herne; Mönchengladbach steht auf (Dominik Roeseler); Patrioten NRW; Begleitschutz Köln e.V./Internationale

Kölsche Mitte.“

Auf diese Zusammenhänge hat „Köln gegen Rechts“ in den vergangenen Monaten immer wieder hingewiesen!
Siehe auch:

https://www.koelngegenrechts.org/2019/10/vernetzung-von-koelner-buergerwehr-in-rechtsextreme-szene-nrw-wenn-wir-wollen-schlagen-wir-euch-tot/

Hintergrund ist eine Demonstration am 03.10.2019 in Berlin, auf der Mitglieder der „Gruppe Werner S“ anwesend waren. Diese Veranstaltung war ein Netzwerktreffen von extrem rechten Gruppen, die sich gerade weiter radikalisieren. Der bekannte Kölner extrem Rechte Samy Mousari rief u.a. auf dieser Veranstaltung: „Ein Baum, ein Strick, eine Pressegenick.“ Zu dieser Veranstaltung hatten zahlreiche NRW-Gruppen mobilisiert und waren mit zwei Bussen angereist.

Die rechtsextremen Proteste vor dem Kölner WDR-Gebäude fanden auch unter Beteiligung von Kölner Begleitschutz-Aktivisten statt. Auch dort wurde Samy Mousari gesichtet.

Der Kölner Bundestagsabgeordnete Matthias W. Birkwald weist darauf hin:

„Die NRW-Behörden, aber auch Bundesinnenminister Horst Seehofer müssen jetzt zügig handeln und nicht jahrelang warten - wie beispielsweise bei der Zerschlagung von „Combat 18“ - bis eingeschritten wird. Der offene Übergang dieser Gruppen zu terroristischem Handeln ist offensichtlich.“


Offene Linksfraktion

DIE LINKE im Kölner Rat lädt alle Menschen ein, sich für eine solidarische Stadt zu engagieren und sich aktiv an der Fraktionsarbeit zu beteiligen: Jeden Mittwoch um 18:00 Uhr trifft sich der Mittwochskreis im Rathaus - Spanischer Bau, Rathausplatz 1, Raum B26. Hier kommen unsere Mandatsträger*innen im Rat, in den Ausschüssen und in den Bezirksvertretungen mit allen Interessierten zusammen, um über aktuelle Themen und mögliche Anfragen und Anträge zu diskutieren.

Im Fraktionsstatut ist die Zusammensetzung und Arbeitsweise des Mittwochskreises geregelt.

ANSPRECH-PARTNER*INNEN

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Linksfraktion

Andrea Kostolnik

Verantwortlich für die Ausschüsse Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen/ Vergabe/ Internationales (AVR), Gesundheit, Jugendhilfe, Schule und Weiterbildung, Soziales und Senioren,  Wahlprüfung.

+49 (0)221 221-27842
andrea.kostolnik@stadt-koeln.de

 

HP Fischer

Verantwortlich für die Ausschüsse Anregungen und Beschwerden, Hauptausschuss, Kunst und Kultur, Sport, Umwelt und Grün sowie für die Bezirksvertretungen I bis IX.

+49 (0)221 221-27844
heinzpeter.fischer@stadt-koeln.de

 

Wilfried Kossen

Verantwortlich für die Ausschüsse Bauen, Finanzen, Liegenschaften, Rechnungsprüfung, Stadtentwicklung, Verkehr, Wirtschaft.

+49 (0)221 221-27840
wilfried.kossen@stadt-koeln.de