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Oppenheim-Esch-Fonds ist an MMC-Gewinnen beteiligt! - Oppenheim-Esch-Fondsmanager zündet nächste Nebelkerze

Die erste Nebelkerze ist verraucht: MMC Vertriebsdirektor Nico Roden hatte behauptet, dass die MMC-Studios nichts mit Oppenheim-Esch-Fonds zu tun habe. Es ist inzwischen geklärt, dass ein Oppenheim-Esch-Fonds weiterhin Eigentümer der Film- und Fernsehstudios in Ossendorf ist und dass MMC Mieter dieses Fonds ist.

Heute zündet der Geschäftsführer dieses Oppenheim-Esch-Fonds (Bezeichnung "Immobilienfonds Köln-Ossendorf-Hürth 1 GbR"), der Investmentverwalter und Honorarkonsul Boliviens, York Otto, die nächste Nebelkerze. Er behauptet im Kölner Stadt-Anzeiger, dass es "Keine Gewinn- oder Umsatzbeteiligung" mit der MMC gäbe.

Mit dieser Aussage widerspricht Yorck Otto den Geschäftsberichten der MMC. Dazu Jörg Detjen, Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses der Stadt Köln und Mitglied des Finanzausschusses:
"Die Geschäftsberichte der MMC widerlegen die Behauptungen von Yorck Otto, dem Manager des Oppenheim-Esch-Fonds. Es existiert eine Gewinnbeteiligung des Fonds an MMC: Steigt der Gewinn, dann steigen die Mieten. Es ist inakzeptabel, wie ständig Nebelkerzen geworfen werden - erst von MMC, jetzt vom Oppenheim-Esch-Fonds. Es zeigt sich wieder: Der Oppenheim-Esch-Fonds ist kein seriöser Geschäftspartner!"

Der Geschäftsbericht 2011 legt dar:
"Der im Geschäftsjahr 2009 geänderte wesentliche Mietvertrag über das Studiogelände Köln-Ossendorf enthält die Vereinbarung einer zusätzlichen Miete ab 2012, die auch vom wirtschaftlichen Erfolg der Gesellschaft abhängig ist."

Im Geschäftsbericht 2013 wird ausführlicher dargestellt, welche Schwierigkeiten hieraus für MMC resultieren:
"Ein weiteres Risiko sieht die Gesellschaft aus der zusätzlich zum festen Mietzins zu entrichtenden variablen Verzinsung des Mietvertrages am Standort Köln-Ossendorf. Ein etwaiger zu entrichtender variabler Mietzins in Kombination mit hohen gewerbesteuerlichen Hinzurechnungen kann dazu führen, dass die Gesellschaft trotz eines positiven Ergebnisses vor Steuern nur geringe Jahresergebnisse erzielen und geringe Liquiditätsreserven aufbauen kann. Bei rückläufigen Ergebnis- und Liquiditätsentwicklungen ist die Gesellschaft ggf. auf finanzielle Mittel externer Kapitalgeber (Gesellschafter, Banken etc.) angewiesen."

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