Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

GAG braucht mehr Geld für mehr Wohnungsbau - SPD-Vorschlag ist reine Augenwischerei

Der Fraktionsvorsitzende Martin Börschel verkündete heute in der Presse, dass die SPD darauf hinwirken will, die GAG-Aktien von der Börse zu nehmen, damit mehr Wohnungen gebaut werden können.

In 2012 hat die GAG nur 210 geförderte Wohnungen gebaut. Damit der Anteil an sozial geförderten Wohnungen zumindest nicht weiter sinkt, müssten jährlich 1.300 neu hinzukommen

Dazu erklärt der Fraktionssprecher Jörg Detjen:
?Auch jetzt könnte die GAG deutlich mehr Wohnungen bauen. Das hat sie in den vergangenen Jahrzehnten auch schon mit der alten Rechtsform getan. Doch SPD und Grüne haben letztes Jahr mit einer überhöhten Gewinnausschüttung Haushaltslöcher gestopft. Stattdessen müssen die Gewinne im Unternehmen belassen und das Investitionsvermögen der GAG gestärkt werden.?

Jörg Detjen weiter:
?Weiterhin ist aber entscheidend, dass der GAG von der Stadt Grundstücke verkauft werden, die für geförderten Wohnungsbau interessant sind. Die Verwaltung muss sich von der Politik verabschieden, diese Grundstücke an den Meistbietenden zu verkaufen, um möglichst viel Gewinn für die Stadt herauszuschlagen.?

Michael Weisenstein, Mitglied im Rat und Stadtentwicklungsausschuss:
?Wir begrüßen eine Rechtsformänderung hin zu transparenteren Entscheidungswegen. Das haben wir von der SPD schon vor Jahren gefordert. Doch auch jetzt ist eine demokratische Kontrolle des Rates über den Aufsichtsrat möglich. Wir haben im Rat mehrfach die städtischen Aufsichtsratsmitglieder wegen der zu geringen Neubautätigkeit der GAG kritisiert. Die Ratsmitglieder in diesem Gremium müssen den Schwerpunkt des Unternehmens auf mehr preiswerten Wohnungsbau legen. Das haben sie bis jetzt versäumt.?


Offene Linksfraktion

DIE LINKE im Kölner Rat lädt alle Menschen ein, sich für eine solidarische Stadt zu engagieren und sich aktiv an der Fraktionsarbeit zu beteiligen: Jeden Mittwoch um 18:00 Uhr trifft sich der Mittwochskreis im Rathaus - Spanischer Bau, Rathausplatz 1, Raum B26. Hier kommen unsere Mandatsträger*innen im Rat, in den Ausschüssen und in den Bezirksvertretungen mit allen Interessierten zusammen, um über aktuelle Themen und mögliche Anfragen und Anträge zu diskutieren.

Im Fraktionsstatut ist die Zusammensetzung und Arbeitsweise des Mittwochskreises geregelt.

ANSPRECH-PARTNER*INNEN

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Linksfraktion

Andrea Kostolnik

Verantwortlich für die Ausschüsse Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen/ Vergabe/ Internationales (AVR), Gesundheit, Jugendhilfe, Schule und Weiterbildung, Soziales und Senioren,  Wahlprüfung.

+49 (0)221 221-27842
andrea.kostolnik@stadt-koeln.de

 

HP Fischer

Verantwortlich für die Ausschüsse Anregungen und Beschwerden, Hauptausschuss, Kunst und Kultur, Sport, Umwelt und Grün sowie für die Bezirksvertretungen I bis IX.

+49 (0)221 221-27844
heinzpeter.fischer@stadt-koeln.de

 

Wilfried Kossen

Verantwortlich für die Ausschüsse Bauen, Finanzen, Liegenschaften, Rechnungsprüfung, Stadtentwicklung, Verkehr, Wirtschaft.

+49 (0)221 221-27840
wilfried.kossen@stadt-koeln.de