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Änderungsantrag: "Tiefgarage am Dom – Betonsanierung"

1. Die anstehende Generalsanierung soll in verschiedenen Varianten zur Beschlussfassung vorgelegt werden, sodass eine Minimalvariante in Bezug auf die Kostenprognose darstellt werden kann. 

2. Die Generalsanierung soll ein Konzept für bewirtschaftete Fahrradstellplätze in Richtung Trankgasse berücksichtigen. Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, inwiefern die von IN VIA betriebene Radstation, deren gegenwärtiger Standort der Erweiterung der S-Bahn-Gleise am Kölner Hauptbahnhof weichen muss, dabei berücksichtigt werden kann. 

3. Das vorzulegende Konzept des Fahrradparkens soll den Anforderungen der „Förderrichtlinie Investive Modellvorhaben“ des Bundesamtes für Logistik und Mobilität gerecht werden, sodass eine Förderung der Maßnahme in Höhe von bis zu 75 % der Kosten möglich ist.  

4. Es soll geprüft werden, ob das zukünftige Nutzungskonzept die Bedarfe der anliegenden Museen berücksichtigen und der Zugang zur römischen Stadtmauer ohne wesentliche Mehrkosten sichergestellt werden kann. 

5. Es soll anhand der Auslastungszahlen der letzten drei Jahre kritisch überprüft werden, ob die derzeitige Anzahl an Stellplätzen zukünftig weiterhin erforderlich ist oder ob - 2 - durch eine Reduktion der PKW-Stellplätze Kosteneinsparungen bei der Sanierung möglich sind. 6. Bei der Neuausrichtung der Tiefgarage ist auf die Wirtschaftlichkeit des Betriebs zu achten, um eine langfristige Nutzung sicher zu stellen.

 

Beschluss: beschlossen

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