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Anfrage: Finanzierung der Beratung von Stalkingopfern – linksrheinisch und rechtsrheinisch

1. Betrachtet die Verwaltung die Beratung von Stalkingopfern als notwendigen Baustein im Gewaltschutz? 

 2. Wie haben sich die Zahlen der Stalkingberatungen in den letzten zehn Jahren verändert? Bitte auch die Beratungen beim „Der Wendepunkt“ mit abfragen.  

3. Sieht die Verwaltung aufgrund der hohen Zahlen in Köln besonderen Handlungsbedarf? 

4. Warum wird allein die linksrheinische Beratungsstelle mit kommunalen Mitteln für Stalkingberatung gefördert, nicht aber die rechtsrheinische? 

5. Beabsichtigt die Verwaltung, diese Schieflage im kommenden Haushaltsentwurf zu verändern? 

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