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Zweitausend WM-Karten eigenmächtig vergeben

Die Linke.Köln: Sportstättenchef Hans Rütten ist untragbar

Oberbürgermeister Schramma will jetzt den ?überwiegenden Teil? der 2000 WM-Tickets der 2000 WM-Tickets der Stadt Köln Ehrenamtlern zum Kauf anbieten. Näheres sollen die Vereine regeln. Welche Vereine wie viele Karten bekommen, ist noch offen und wird wichtiges Thema der CDU-Mächtigen sein. Endlich haben sie wieder was zu tun. Viel dreister geht da der Sportstätten-Chef Hans Rütten vor. Er alleine hat weitere 2000 WM-Karten nach eigenem Gutdünken verteilt, ohne den Aufsichtsrat einzuschalten. Die Aufsichtsratsmitglieder wurden nur befragt, wie viele WM-Karten sie denn selber haben wollen.

Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende von Die Linke.Köln, Jörg Detjen: ?Ein solcher Geschäftsführer eines städtischen Unternehmens ist eigentlich untragbar. Wenn man bedenkt, dass die Sportstätten-GmbH nur 35 Beschäftigte hat und der Kundenkreis auch nicht groß sein kann, dann kann man sich sehr gut vorstellen, wie Rütten die Karten in seinem persönlichen und politischen Freundeskreis an den Mann bringt.?

Auf der Sitzung des Hauptausschusses am nächsten Montag werden wir dies kritisch hinterfragen. Die Linke.Köln tritt weiterhin für ein offenes Bewerbungs- und Losverfahren ein.  


Zweitausend WM-Karten eigenmächtig vergeben

Die Linke.Köln: Sportstättenchef Hans Rütten ist untragbar

Oberbürgermeister Schramma will jetzt den ?überwiegenden Teil? der 2000 WM-Tickets der 2000 WM-Tickets der Stadt Köln Ehrenamtlern zum Kauf anbieten. Näheres sollen die Vereine regeln. Welche Vereine wie viele Karten bekommen, ist noch offen und wird wichtiges Thema der CDU-Mächtigen sein. Endlich haben sie wieder was zu tun. Viel dreister geht da der Sportstätten-Chef Hans Rütten vor. Er alleine hat weitere 2000 WM-Karten nach eigenem Gutdünken verteilt, ohne den Aufsichtsrat einzuschalten. Die Aufsichtsratsmitglieder wurden nur befragt, wie viele WM-Karten sie denn selber haben wollen.

Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende von Die Linke.Köln, Jörg Detjen: ?Ein solcher Geschäftsführer eines städtischen Unternehmens ist eigentlich untragbar. Wenn man bedenkt, dass die Sportstätten-GmbH nur 35 Beschäftigte hat und der Kundenkreis auch nicht groß sein kann, dann kann man sich sehr gut vorstellen, wie Rütten die Karten in seinem persönlichen und politischen Freundeskreis an den Mann bringt.?

Auf der Sitzung des Hauptausschusses am nächsten Montag werden wir dies kritisch hinterfragen. Die Linke.Köln tritt weiterhin für ein offenes Bewerbungs- und Losverfahren ein.  


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