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Linksfraktion aktuell


Moscheebau bereichert Stadtteil

Ehrenfelder profitieren vom Neubau

Die Bezirksverwaltung Ehrenfeld hatte am gestrigen Dienstag die Bevölkerung zu einer Bürgerinformation über den geplanten Bau einer Moschee an der Ecke Venloer Str./Innere Kanalstr. in das Berufskolleg Piusstr. geladen. An der Veranstaltung nahm auch der Fraktionsvorsitzende der Linken.Köln, Jörg Detjen, teil. Er fordert die Ehrenfelder CDU auf, ihr Positionspapier zum Moscheebau einzustampfen: ?Die Forderung der Ehrenfelder CDU nach 1.000 Stellplätzen ist eine Provokation. Die Vertreterin der Stadtverwaltung hat klar und deutlich umrissen, dass 120 Stellplätze völlig ausreichend sind, und der Vertreter für das Verkehrsgutachten hat deutlich gemacht, dass die neue Verkehrsplanung nach dem Moscheebau zu einem besseren Verkehrsfluss führen wird. Die Kosten für die Verkehrsanbindung zahlt übrigens DITIP.?

Detjen weiter: ?Dieses Beispiel macht deutlich, dass die Ehrenfelder auch Vorteile durch den Bau der Moschee haben, und das wird in der Öffentlichkeit immer runtergespielt. Auch der Sportbetrieb geht ungehindert weiter.?


Moscheebau bereichert Stadtteil

Ehrenfelder profitieren vom Neubau

Die Bezirksverwaltung Ehrenfeld hatte am gestrigen Dienstag die Bevölkerung zu einer Bürgerinformation über den geplanten Bau einer Moschee an der Ecke Venloer Str./Innere Kanalstr. in das Berufskolleg Piusstr. geladen. An der Veranstaltung nahm auch der Fraktionsvorsitzende der Linken.Köln, Jörg Detjen, teil. Er fordert die Ehrenfelder CDU auf, ihr Positionspapier zum Moscheebau einzustampfen: ?Die Forderung der Ehrenfelder CDU nach 1.000 Stellplätzen ist eine Provokation. Die Vertreterin der Stadtverwaltung hat klar und deutlich umrissen, dass 120 Stellplätze völlig ausreichend sind, und der Vertreter für das Verkehrsgutachten hat deutlich gemacht, dass die neue Verkehrsplanung nach dem Moscheebau zu einem besseren Verkehrsfluss führen wird. Die Kosten für die Verkehrsanbindung zahlt übrigens DITIP.?

Detjen weiter: ?Dieses Beispiel macht deutlich, dass die Ehrenfelder auch Vorteile durch den Bau der Moschee haben, und das wird in der Öffentlichkeit immer runtergespielt. Auch der Sportbetrieb geht ungehindert weiter.?


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