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Linksfraktion aktuell


Fehlerhaft!!! Ausbildungsplätze bei der Stadt Köln, ihren eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen, Eigenbetrieben und Beteiligungsunternehmen

Der Rat der Stadt Köln hat sich in den letzten Jahren mehrfach mit der Ausbildungsplatzsituation der Stadt Köln und ihren eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen, Eigenbetrieben und Beteiligungsgesellschaften befasst.

Auf Initiative des Rates hat die Stadt Köln in den letzten Jahren ihre Anstrengungen zur Schaffung von Ausbildungsplätzen erhöht. Allerdings war Ende 2004 in einigen Betrieben trotz verstärkter Neueinstellung noch nicht der Stand von 1999 erreicht. Dazu haben wir folgende Fragen:

1. Wie ist das zahlenmäßige Verhältnis zwischen Auszubildenden und Arbeitnehmern (Beamte, Angestellte und Arbeiter insgesamt) ab 1999 bei der Stadt Köln, ihren eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen, Eigenbetrieben und Beteiligungsgesellschaften?

2. Wie viele Lehrstellen für neue Auszubildende sind 2006 und darüber hinaus bei der Stadt, ihren eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen, Eigenbetrieben und Beteiligungsgesellschaften vorgesehen, verteilt auf Verwaltungs-, gewerblichtechnische, IT- und sonstige Berufe?

3. Auf Initiative des Rates wurde am 24.5.2005 beschlossen, weitere Ausbildungsplätze bei der Stadt und ihren Betrieben zu schaffen. Nach Informationen der Verwaltung wurden auch ca. 40 neue Ausbildungsstellen eingerichtet. Allerdings wird der Zentralansatz Ausbildung im Zusammenhang mit dem Haushaltssicherungskonzept zur Deckung der jahresbezogenen Kosten aller Auszubildenden von 8,64 Mio.


Deutschland - ein Wirtschaftsmärchen

Wie die Deutschen wirklich reich wurden

Buchvorstellung und Diskussion mit Ulrike Herrmann

Dienstag, 14.Januar.2020, 18:15-20:00

Universität zu Köln Hörsaalgebäude, Hörsaal C

Ulrike Herrmann, die Wirtschaftskorrespondentin der taz, stellt ihr neues Buch vor. Sie rechnet mit Ludwig Erhard, der Legende um die Erfindung der D-Mark, dem angeblichen Wirtschaftswunder und der „sozialen Marktwirtschaft“ ab.

In Kooperation mit „Oikos Köln“ und „Plurale Ökonomik“

Linkswende in Argentinien- das Signal für Lateinamerika?

Daniel Rodriguez

Vortrag, evtl mit Musikbeitrag, Diskussion,

21.01.2020, 19.30-22.00
Allerweltshaus, Körnerstr. 77-79, 50823 Köln

Nach dem Wahlsieg der Linken scheint das neoliberale Programm für Argentinien zunächst einmal am Ende zu sein. Was bedeutet das für die Region insgesamt? In Chile z. B. ist eine ähnliche Entwicklung denkbar, dagegen wurde die Linke in Bolivien gewaltsam weggeputscht. Wie sehen die einschlägigen Perspektiven für Venezuela und für Kuba aus?

In Kooperation mit der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

Ost-West-Achse oberirdisch ausbauen!

Schwerpunktthemen

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