
Geboren am 01.01.1949 in Bonn, verheiratet, drei erwachsene Kinder.
Projektingenieur der Elektro- / Automatisierungstechnik und Technischer Redakteur.
Seit dem 01.01.2011 gesundheitsbedingt im vorgezogenen Ruhestand.
Seit dem Sommersemester 2011 Gasthörer am Institut für Verkehrswissenschaft der Universität Köln. Ich vertrete die Linke erstmals seit Dezember 2009 im Verkehrausschuss.
Ausschusstätigkeit heißt für mich als Mitglied der LINKEN:
Vorrang für Fußgänger und Radfahrer durch den Ausbau von sicheren Fuß- und Radwegen. Vorrang des Öffentlichen Personen Nah- und Fernverkehrs vor dem umweltschädlichen und Ressourcen vergeudenden Autoverkehr. Dabei werde ich vor allem gegen Fahrpreiserhöhungen und für sozial verträgliche Fahrpreise für ärmere Mitbürger kämpfen. Ich setze mich dafür ein, dass keine weitere Infrastruktur des Kölner ÖPNV durch Crossborder-Leasing-Geschäfte unserem demokratischen Einfluss entzogen wird. Angesichts des desaströsen Baus der Nord-Süd Stadtbahn – jetziger Fertigstellungstermin 2017 – werde ich mich für einen Vorlaufbetrieb auf fertig gestellten Teilabschnitten einsetzen und dagegen kämpfen, dass durch den erworbenen Zeitpuffer weitere Absurditäten, wie der sechsspurige Ausbau der Rheinuferstrasse oder eine Tunnellösung auf den Weg gebracht werden.
Als politischer Kriegsdienstverweigerer (ich stellte den KV-Antrag nach 12 Monaten Grundwehrdienst) bin ich seit Jahrzehnten in der Kölner Friedensbewegung aktiv und trete für eine sofortige Beendigung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan ein. Ebenso unterstütze ich einen Friedensprozess im Nahen Osten, der den Palästinensern einen souveränen, lebensfähigen Staat in den Grenzen von 1967 ermöglicht und garantiert! Wenn dieser schwelende Konflikt nicht in absehbarer Zeit gelöst wird, sehe ich im Nahen Osten einen weit schlimmeren Krieg als die derzeitigen in Afghanistan und im Irak heraufziehen. Mit verheerenden Folgen für Europa und die arabische Welt.
Und dann bin ich noch als Paddler im Kanu Club Grün Gelb in Rodenkirchen aktiv. Ich werde mich deshalb gerade für den Wassersport in und um Köln engagieren, der aktuell durch geplante Restriktionen auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen an Attraktivität verliert.